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Die Chromatexperten

Arbeits- und Umweltschutz

Krebserregende Chrom (VI)-Verbindungen (Chromate) am Arbeitsplatz gefährden den reibungslosen Arbeitsbetrieb in einem jeden Unternehmen!

Insbesondere die Hersteller von BHKW-Motoren warnen ihre Kunden vor Freisetzung von Calciumchromat (CaCrO4) bei Wartungs- und Revisionsarbeiten an den energieerzeugenden Anlagen (sprechen Sie uns an, wenn Ihnen die Warnmeldungen nicht vorliegen - wir stellen Ihnen diese gerne zur Verfügung).

Diese Warnungen erfolgen nicht grundlos, wie die nachfolgenden Bilder zeigen, denn bereits beim Hantieren mit abnehmbaren Isolierelementen besteht ein Expositionsrisiko bzw. die Gefahr, die Substanzen über die Haut aufzunehmen.

 

Aber auch im Regelbetrieb finden Luftverwirbelungen statt; gelbliche Stäube, bei denen es sich oft um Calciumchromat handelt, findet man im ganzen Motorenbereich.

Die Chromatexperten sind bei dieser Problematik Ihr erster Ansprechpartner, denn durch die Einstufung als "H350 - krebserregend (karzinogen 1 B)" mit gleichzeitiger Einstufung als "H410 - Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung" wird jeder Motorraum, der mit calciumhaltigen Isolierungen versehen ist, zu einem gesundheitsgefährdenden Arbeitsplatz und diese Tatsache bedeutet, dass besondere Maßnahmen, die sich aus der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) ergeben, einzuleiten sind, u.a.:

 

Gefährdungsbeurteilung

Substitutionsprüfung

Technische Maßnahmen

Organisatorische Maßnahmen

Persönliche (Schutz-) Maßnahmen

STEPHAN EFFINOWICZ

Fachkraft für Arbeitssicherheit (SiFa)

  • B.Sc. Security & Safety Engineer

  • Fachkraft für Arbeitssicherheit

  • Umweltmanagementbeauftragter

Herr Effinowicz ist der erste Ansprechpartner als Chromatexperte.

Als Fachkraft für Arbeitssicherheit (SiFa) und Umweltmanagementbeauftragter berät er in allen Fragen und gesetzlichen Bestimmungen beim Arbeiten mit krebserregenden Stoffen.

Stephan Effinowicz, Chromatexperte

Service

Gefährdungsbeurteilung

DIE BASIS FÜR EINEN SICHEREN ARBEITSPLATZ

Die Gefährdungsbeurteilung ist Führungsinstrument und Planungsgrundlage für die betriebliche Organisation und Arbeitsabläufe. Geeignete Maßnahmen können Störungen im Betriebsablauf, Unfälle und andere gesundheitliche Beeinträchtigungen vermeiden. Sie können Ausfallzeiten beim Personal verringern.

Substitutionsprüfung

GEFÄHRLICHES MIT WENIGER GEFÄHRLICHEM ERSETZEN

Substitutionsprüfungspflicht heißt, zu ermitteln, ob Gefahrstoffe, mit denen die Mitarbeiter in Kontakt kommen, durch ungefährlichere Stoffe ersetzt werden können. Gemäß Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) ist eine Substitutionsprüfung immer dann durchzuführen, wenn Mitarbeiter besonders gefährlichen Schadstoffen ausgesetzt sein können. Bei krebserregenden Stoffen ist immer zu prüfen, ob Maßnahmen ergriffen werden können, die das Expositionsrisiko minimieren, bestenfalls sogar völlig ausschließen.

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